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Die Stadtmauern und Stadttore von todi

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Archäologische und topografische Studien sorgten dafür, dass rund um die Stadt Todi die Reste von gut drei Wehrmauern gefunden werden konnten, die zu unterschiedlichen Zeiten den Stadtbereich definiert und die Grenzen geschützt haben: Die erste Wehrmauer, im Volksmund als „etrusca“ (“etruskisch”) bezeichnet und nur zu einem sehr geringen Teil erhalten, geht auf das 3. Jahrhundert v. Chr. zurück. Die zweite stammt aus dem Römischen Zeitalter, also aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. Während dieser Zeit erhielt die Stadt den Titel Munizipium. Die dritte und letzte Stadtmauer ist eine mittelalterliche Mauer aus dem 13. Jahrhundert, die auch den meisten Platz einnimmt und bis heute erhalten ist.

Zur dritten und letzten Stadtmauer, deren Errichtung rund um das Jahr 1244 begann, gehörten: Porta Perugina (eine feste Bastion aus dem Mittelalter auf zwei Ebenen), Porta Romana (im 16. Jahrhundert auf Anordnung von Papst Gregor XIII. errichtet und aus einem einzigen Bogen aus weißen und roten Blöcken bestehend, das modernste der verbliebenen Stadttore), Porta Amerina (auch Fratta, also „zerbrochen“ genannt und im 15. Jahrhundert errichtet, erstreckt sich ebenfalls über zwei Ebenen) und Porta Orvietana (heute aufgrund des schlimmen Erdbebens eine unterirdische Ruine)

Jedes dieser Stadttore, die sich auf den wichtigsten Straßenachsen von Todi befindet, erhielt seinen Namen von der Stadt, zu der es ausgerichtet wurde. Im Mittelalter ersetzten all diese Stadttore zuvor bestehende römische Tore.

Aus dem Mittelalter stammt auch das Tor Porta Libera, das sich in der Nähe des Parks Parco della Rocca befindet.

Zum zweiten Mauerring gehören: Porta Aurea (aus Stein, noch heute gut erhalten, wahrscheinlich der römische Vorposten des mittelalterlichen Stadttors Porta Fratta, das sich ganz in der Nähe befindet), Porta Catena (auch als Porta di S. Antonio – Tor des Hl. Antonius – bezeichnet, heute in der Via Matteotti, wo der Ort Ulpiano beginnt), Porta di Santa Prassede (in Borgo Nuovo im Norden der Stadt).

Von der ältesten Stadtmauer ist nur noch das Stadttor Porta Marzia erhalten, das sich zur Via Roma hin öffnet. Nachweise über weitere Eingänge zur Stadt, die heute nicht mehr erhalten sind, liefern historische Texte: Porta della Valle, Porta Liminaria, Porta Bonella und Porta di S. Giorgio.

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