{"id":40984,"date":"2019-05-22T12:58:47","date_gmt":"2019-05-22T10:58:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.exploring-umbria.com\/lolio-extravergine-doliva-in-umbria\/"},"modified":"2020-09-18T19:51:42","modified_gmt":"2020-09-18T17:51:42","slug":"natives-olivenoel-extra","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.exploring-umbria.com\/de\/natives-olivenoel-extra\/","title":{"rendered":"Natives Oliven\u00f6l extra in Umbria"},"content":{"rendered":"<p>Umbrien ist eine Region, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint und in der die Traditionen gekonnt bewahrt und seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben werden. Um die Region genau kennenzulernen reicht es aus, eines jener Produkte zu probieren, das am besten die lange und geduldige b\u00e4uerliche Tradition widerspiegelt: <strong>natives<\/strong> <strong>Oliven\u00f6l<\/strong> <strong>extra<\/strong>.<\/p>\n<p>Das \u201e<strong>gr\u00fcne Gold\u201c<\/strong> wird in Umbrien seit \u00fcber 2.000 Jahren gewonnen. Wahrscheinlich von den Ph\u00f6niziern in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Magna_Graecia\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Magna Grecia<\/a> eingef\u00fchrt, war die Olivenpflanze rund um das 6. Jahrhundert v. Chr. bereits im Gro\u00dfteil der italienischen Halbinsel verbreitet. Danach waren es die Etrusker und vor allem die R\u00f6mer, die der Entwicklung dieser Art des Anbaus einen starken Impuls verliehen; es reicht aus zu bedenken, dass im imperialen Zeitalter die Verbreitung an Olivenplantagen \u00e4hnlich der heutigen war.<\/p>\n<p>Die R\u00f6mer verwendeten das Oliven\u00f6l f\u00fcr verschiedenste Zwecke: f\u00fcr die Beleuchtung, f\u00fcr heilige Riten, in der Kosmetik, um den K\u00f6rper der Soldaten w\u00e4hrend K\u00e4mpfen gegen die K\u00e4lte zu sch\u00fctzen und nat\u00fcrlich f\u00fcr die Ern\u00e4hrung. Die R\u00f6mer waren derart spezialisiert auf die Kunst der \u00d6lherstellung, dass sie dem Produkt abh\u00e4ngig von seiner Qualit\u00e4t unterschiedliche Namen gaben, darunter: <em>oleum ex albis ulivis<\/em> f\u00fcr besonders hochwertiges \u00d6l, das aus gr\u00fcnen Oliven gepresst wurde, <em>oleum maturum <\/em>f\u00fcr \u00d6l aus bereits schwarzen und reifen Oliven und <em>oleum caducum <\/em>f\u00fcr \u00d6l aus vom Boden aufgelesenen Oliven von schlechterer Qualit\u00e4t, <em>oleum cibarium <\/em>f\u00fcr \u00d6l der schlechtesten Qualit\u00e4t, das aus Oliven gepresst wurde, die von Parasiten befallen waren, und den Sklaven verabreicht oder f\u00fcr andere Zwecke genutzt wurde.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der dunklen Jahrhunderte, die auf den Zerfall des R\u00f6mischen Reichs (476 n. Chr.) folgten, wurde der Anbau der Oliven nach und nach aufgegeben. Dieser Trend hielt bis zum 11. Jahrhundert an. Rund um das Jahr 1.000 begannen die gr\u00fcnen H\u00fcgel in Umbrien und der Toskana erneut im Silber der Olivenb\u00e4ume zu erstrahlen, fast wie in der Vergangenheit. Ein Gro\u00dfteil dieses Verdienstes ist den M\u00f6nchsgemeinschaften zuzuschreiben, die dank der Aufbereitung von sumpfigem Boden zur Entstehung neuer Oliven- und Weinplantagen beitrugen und somit die Landwirtschaft st\u00e4rkten. Die Fl\u00e4chen, die Kl\u00f6ster, St\u00e4dte und Schl\u00f6sser umgaben, erschienen so zauberhaft wie heute noch und f\u00fcllten sich mit geradlinigen Pflanzenreihen, quasi perfekt rechteckigen Feldern und der typischen Silberfarbe der Olivenbl\u00e4tter. Wahrscheinlich entstand auch zu diesem Zeitpunkt die gro\u00dfartige Tradition des Oliven\u00f6ls in Umbrien, zu Recht eines der besten nativen Oliven\u00f6le extra (EVO) in ganz Italien, aufgrund seiner organoleptischen Eigenschaften: Die zahlreichen Anerkennungen vieler Unternehmen aus Umbrien sind auch ein eindeutiger Beweis daf\u00fcr.<\/p>\n<p>1998 war Umbrien die erste italienische Region, die von der Europ\u00e4ischen Union die Marke \u201emit gesch\u00fctzter Herkunftsbezeichnung\u201c (ital. Abk\u00fcrzung = DOP) f\u00fcr natives Oliven\u00f6l extra aus der gesamten Region erhielt. Genauer ist die <strong>Marke DOP Umbria<\/strong> in f\u00fcnf Unterkategorien oder geografische Gebiete aufgeteilt, die sich aufgrund ihres Mikroklimas und der angebauten Sorten voneinander unterscheiden:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Colli Assisi Spoleto<\/strong>, der gr\u00f6\u00dfte Bereich, nimmt den gesamten \u00f6stlichen Streifen der Region bis in den S\u00fcden ein, hier entsteht ein \u00d6l mit intensiven Kr\u00e4uternoten und herausstechenden bitteren und scharfen Noten;<\/li>\n<li><strong>Colli Martani<\/strong>, nimmt den zentralen Bereich der Region ein, hier entsteht ein fruchtiges \u00d6l mit mittelstarken Kr\u00e4uternoten und angenehm bitteren und scharfen Noten;<\/li>\n<li><strong>Colli Amerini<\/strong>, der kleinste Bereich, im S\u00fcden der Region, hier entsteht ein \u00d6l mit mittleren bis leichten Fruchtnoten und Akzenten von Artischocke, die dem Geschmack eine angenehme Bitterkeit verleihen;<\/li>\n<li><strong>Colli del Trasimeno<\/strong>, nimmt den Bereich in der N\u00e4he des Trasimenischen Sees ein, im Nordosten der Region, hier entsteht ein \u00d6l, dessen leichte Frucht- und frischen Kr\u00e4uternoten gesch\u00e4tzt werden, wohingegen sein Geschmack ausgeglichen ist und \u00fcber leicht bittere und scharfe Akzente verf\u00fcgt;<\/li>\n<li><strong>Colli Orvietani<\/strong>, im zentral-\u00f6stlichen Bereich der Region gelegen, hier entsteht ein \u00d6l mit mittleren Frucht- und Kr\u00e4uternoten, die zusammen mit harmonischen, bitteren und scharfen Akzenten wahrgenommen werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Um noch tiefer in diese alten Traditionen einzutauchen, sollten Sie unbedingt <a href=\"https:\/\/www.exploring-umbria.com\/de\/aktivitaten\/guided-tour-of-trevi\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Trevi<\/a> besuchen. Dieser wunderbare mittelalterliche Ort, der zwischen den Olivenb\u00e4umen der alten Via Flaminia in der Mitte zwischen Spoleto und Foligno liegt, ist in ganz Italien f\u00fcr seine <strong>alte \u00d6ltradition<\/strong> bekannt. Nicht vers\u00e4umen d\u00fcrfen Sie das Museum <strong>Museo della civilt\u00e0 dell\u2019Ulivo<\/strong> im Inneren des ehemaligen Klosters zum Hl. Franziskus, ein wunderbares Geb\u00e4ude aus dem 13. Jahrhundert, das im 19. Jahrhundert von Giuseppe Valadier restauriert wurde. Ein weiteres Muss in der N\u00e4he von Trevi, genauer im Ortsteil Bovara in der N\u00e4he der Benediktinerabtei, ist der Baum \u201e<strong>Olivo di Sant\u2019Emiliano<\/strong>\u201c, der als der \u00e4lteste Olivenbaum Umbriens gilt. Er ist gesch\u00fctzt und erhielt den Namen Emiliano weil der Bischof von Trevi, der denselben Namen trug, vor \u00fcber 1.000 an diesem Baum festgebunden und danach enthauptet wurde. Trevi ist auch eine der Etappen des <strong>Olivenweges<\/strong>, ein wunderbar nat\u00fcrlicher Wanderweg, der ausschlie\u00dflich den Olivenb\u00e4umen gewidmet ist und zwischen den H\u00fcgeln, die Assisi mit Spoleto verbinden, verl\u00e4uft. Entlang des Weges sind auch die \u201e<strong>Case Olivate\u201c<\/strong> anzutreffen. Dabei handelt es sich um Wohnh\u00e4user aus dem 16. Jahrhundert, die w\u00e4hrend der Ernte als Unterk\u00fcnfte genutzt wurden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Umbrien ist eine Region, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint und in der die Traditionen gekonnt bewahrt und seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben werden. Um die Region genau kennenzulernen reicht es aus, eines jener Produkte zu probieren, das am besten die lange und geduldige b\u00e4uerliche Tradition widerspiegelt: natives Oliven\u00f6l extra. 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