{"id":37994,"date":"2019-05-21T14:45:42","date_gmt":"2019-05-21T12:45:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.exploring-umbria.com\/borghi-in-umbria-tanti-piccoli-gioielli-nascosti\/was-sie-sehen-sollen-in-spello\/chiesa-di-san-gregorio-magno-e-oratorio-della-morte\/"},"modified":"2020-07-16T11:12:19","modified_gmt":"2020-07-16T09:12:19","slug":"kirche-san-gregorio-magno-und-oratorium-oratorio-della-morte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.exploring-umbria.com\/de\/borghi-in-umbria-tanti-piccoli-gioielli-nascosti\/was-sie-sehen-sollen-in-spello\/kirche-san-gregorio-magno-und-oratorium-oratorio-della-morte\/","title":{"rendered":"Kirche San Gregorio Magno und Oratorium Oratorio della Morte"},"content":{"rendered":"
Die Kirche San Gregorio Magno<\/strong>, in der sich das wertvolle Oratorium Oratorio della Morte<\/strong> befindet, liegt unmittelbar hinter die Einfahrt in die Via Giulia, an der linken Seite. Die Kirche, auch als \u201eChiesa della Morte<\/em>\u201c bekannt, wurde 1573 errichtet, w\u00e4hrend die Br\u00fcderschaft della Morte 1550 gegr\u00fcndet wurde. Sie hatte den Auftrag, Tote zu begraben. Ihr Sitz befand sich urspr\u00fcnglich im Oratorium Sant\u2019Antonio.<\/p>\n Das neue Oratorium wurde in den ersten Jahren des 17. Jahrhunderts auf Initiative von Don Giovanni Jacobieri errichtet und ist \u00fcber ein Tor aus dem 12. Jahrhundert an der rechten Seitenwand der Kirche zug\u00e4nglich. Diese enth\u00e4lt au\u00dferdem noch das Wappen der Familie Diamanti<\/em>. Die Gemeinde \u00fcbernahm die Kosten f\u00fcr die Errichtung des Oratoriums, daher wurden die Verzierungen im Inneren, darunter auch B\u00fcsten von Heiligen, Wahrsagern und Propheten, von den wohlhabendsten Familien in Spello in Auftrag gegeben; das Werk geht auf das Jahr 1604 zur\u00fcck und wird einem anonymen Barockmaler zugeordnet.<\/p>\n Au\u00dfen war die Kirche urspr\u00fcnglich bemalt, w\u00e4hrend sie heute aus Stein vom Berg Monte Subasio besteht, der f\u00fcr Geb\u00e4ude in Spello h\u00e4ufig verwendet wurde. \u00dcber das Renaissanceprojekt gibt es keine Informationen und davon ist heute nur noch eine Dekoration mit dem Tympanon eines klassischen Tempels unter dem Dach erhalten. Innen weist die Kirche eine rechteckige Form auf mit drei Alt\u00e4ren aus dem sp\u00e4ten 16. Jahrhundert, zudem beherbergt es zahlreiche Kunstwerke, darunter eine Verk\u00fcndigung<\/em> aus dem Jahr 1591, Das Ableben des Heiligen Andreas<\/em> aus dem Jahr 1789, ein Chor aus dem 18. Jahrhundert und eine Statue vom Auferstandenen<\/em> aus dem 19. Jahrhundert. Der gesamte Komplex wurde nach dem Erdbeben 1997 restauriert und wieder f\u00fcr geistliche Zwecke zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":" Die Kirche San Gregorio Magno, in der sich das wertvolle Oratorium Oratorio della Morte befindet, liegt unmittelbar hinter die Einfahrt in die Via Giulia, an der linken Seite. Die Kirche, auch als \u201eChiesa della Morte\u201c bekannt, wurde 1573 errichtet, w\u00e4hrend die Br\u00fcderschaft della Morte 1550 gegr\u00fcndet wurde. Sie hatte den Auftrag, Tote zu begraben. Ihr […]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":37791,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0},"acf":[],"yoast_head":"\n