{"id":3236,"date":"2018-11-23T11:57:50","date_gmt":"2018-11-23T10:57:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.exploring-umbria.com\/basilica-di-s-francesco\/"},"modified":"2020-03-26T15:50:40","modified_gmt":"2020-03-26T14:50:40","slug":"basilica-di-san-francesco","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.exploring-umbria.com\/de\/entdecke-assisi\/sehenswuerdigkeiten-in-assisi\/basilica-di-san-francesco\/","title":{"rendered":"Basilica di San Francesco e Sacro Convento"},"content":{"rendered":"<p>Es war im Sommer 1228, nicht einmal zwei Jahre nach seinem Tod, als Franziskus von Assisi heilig gesprochen wurde. Er hatte die besten Voraussetzungen, um einer der weltweit bekanntesten M\u00e4nner und Heiligen zu werden. <strong>Frate Elia<\/strong>, Generalminister des Franziskanerordens, hatte einen schweren Konflikt mit seinen Mitbr\u00fcdern auszutragen. Er war der Meinung, dass ihr Lehrer in der Kirche eine enorme, un\u00fcberwindbare Leere hinterlassen hatte. Die Erinnerung an seine Werte und seine Gesten musste bis zum Tag des j\u00fcngsten Gerichts an die Nachkommen weitergegeben werden und \u00fcber die Zeit durfte kein bisschen der Herrlichkeit und der Bedeutung dieses Reichtums verloren gehen. Zeit zerst\u00f6rt alles, das wusste Elia ganz genau. Aus diesem Grund war es unbedingt erforderlich die <strong>Regel<\/strong>, also den Willen von <strong>Franziskus<\/strong> selbst, zu brechen, die dem Orden Demut, Armut und die Verweigerung von Geld, au\u00dfer \u201ef\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse von Kranken und zum Bekleiden weiterer Ordensbr\u00fcder\u201d auferlegte. Elia war bewusst, dass zur Aufrechterhaltung der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Botschaft von Franziskus \u00fcber die Zeit diese Botschaft anhand der Sch\u00f6nheit und Gro\u00dfartigkeit seines Mausoleums vermittelt werden musste \u2013 dieselben Eigenschaften, mit denen die Tempel, Grabsteine und Erinnerungen gro\u00dfartiger Menschen aus der Antike f\u00fcr uns erhalten geblieben sind. Die Untreue zur Regel und in gewisser Weise auch zu seinem Meister erf\u00fcllte Elia mit Schmerz, aber dennoch war er davon \u00fcberzeugt, dass dies der einzig richtige Weg war. Und so war es auch. Wer die <strong>Basilica<\/strong> <strong>di San Francesco<\/strong> mit ihrer Meisterhaftigkeit und ihrer wunderbaren Dekoration bestaunt sollte auch daran denken, dass sie das Ergebnis der spirituellen Anstrengung und der Beharrlichkeit eines Mannes mit enormer Verantwortung sind, der stets mit sich selbst und anderen in Konflikt war.<\/p>\n<p>Zwei Jahre sp\u00e4ter war die untere Basilika bereits in einem sehr guten Zustand, denn es wurde der Beschluss gefasst, den Leichnam des Heiligen im Inneren dieser Basilika unterzubringen, der bis dahin in der Chiesa di S. Giorgio (Kirche zum Hl. Georg) untergebracht war, an deren Stelle sich heute die <a href=\"https:\/\/www.exploring-umbria.com\/de\/subcategories\/cosa-fare-e-cosa-vedere-ad-assisi\/#heading3241\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Basilica di Santa Chiara<\/strong><\/a> erhebt. Betreffend den Bau der oberen Basilika herrscht im Hinblick auf die Daten mehr Unsicherheit, aber die letzten Nachbearbeitungen wurden im Jahr 1267 gemacht. <strong>Das Geb\u00e4ude, das aus zwei getrennten Kirchen, die \u00fcbereinander angeordnet sind, sowie aus dem Sacro Convento<\/strong> (Mutterkloster des Franziskanerordens) <strong>besteht<\/strong>, wurde nach dem Willen von Franziskus \u2013 der in diesem Fall respektiert wurde \u2013 auf einem H\u00fcgel errichtet, der gemeinhin als Colle Inferno (H\u00f6llenh\u00fcgel) bezeichnet wurde. Dies ist darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass der H\u00fcgel vor der Errichtung der Basilika ein d\u00fcsterer Vorstadtbereich war, der f\u00fcr Hinrichtungen genutzt wurde. Sobald der erste Stein f\u00fcr den Bau der Basilika gesetzt wurde, nannte man den H\u00fcgel Colle Paradiso (Paradiesh\u00fcgel) umbenannt.<\/p>\n<p>Die Errichtung der Basilika zog K\u00fcnstler und Baumeister aus aller Welt an. Frate Elia wollte wie bereits erw\u00e4hnt nur das Beste und so w\u00e4hlte er f\u00fcr den Bau nur das damals modernste am Markt verf\u00fcgbare Baumaterial aus. Er vergab den Auftrag an die <strong>Maestri Comacini<\/strong> (privilegierte langobardische Bauhandwerker), die in gro\u00dfer Zahl von Norditalien herkamen, um sich zur G\u00e4nze der Basilika zu widmen. Sie sorgten f\u00fcr eine noch nie dagewesene Innovationswelle. Zum Beispiel importierten sie aus Europa die Verwendung des gotischen Baustils. Die Basilika war eines der ersten Bauwerke in Mittel- und S\u00fcditalien, f\u00fcr das die gotische Architektur mit dem vorherrschenden Stil der damaligen Zeit, dem romanischen Stil, vermischt wurde. Aber wie kann der gotische Einfluss erkannt werden?<\/p>\n<p>Wenn wir an den Mail\u00e4nder Dom denken, der ein klassisches Beispiel f\u00fcr gotische Architektur ist, und ihn mit der Basilica di S. Francesco vergleichen, werden wir bestimmt nicht viele \u00dcbereinstimmungen finden. Tats\u00e4chlich liegt die \u201eGotik\u201d der Basilika nicht in ihrer flachen, breiten und m\u00e4chtigen Bauweise, die jener romanischer Kirchen entspricht, sondern in den architektonischen Besonderheiten. Beispielsweise die Ausf\u00fchrung des Gew\u00f6lbes und der Fenster in Form von Spitzb\u00f6gen; die Rippen, also jene Elemente, die sowohl dekorativ als auch strukturell sind und das Gew\u00f6lbe in gleichm\u00e4\u00dfige Teile unterteilen &#8211; im Fall der Basilika vier \u2013 und Deckensegel genannt werden; das Vorhandensein von Rosetten an der Fassade sowie der enormen Lichtfenster, die zu den \u00e4ltesten der Welt geh\u00f6ren. Diese Elemente sind ein unvergleichliches Zeichen f\u00fcr den gotischen Einfluss. Die Maestri Comacini, die w\u00e4hrend der langen Bauphase der Basilika nach Assisi gekommen waren, mussten sich sehr wohl gef\u00fchlt haben, denn einige von ihnen lie\u00dfen sich hier nieder und beteiligten sich an der Errichtung anderer Geb\u00e4ude, um so ihr Zeichen in der Stadt zu hinterlassen. Bei einem Spaziergang durch Assisi ist an den Fassaden und St\u00fcrzen das Wappen der Vereinigung zu finden, das aus einem offenen Kompass mit einer Blume oben besteht. Beispielsweise ist dieses Wappen am Sturz der <strong>Loggia de Comacini<\/strong> in der Via S. Francesco zu finden, die von der Basilika zum Platz Piazza del Comune f\u00fchrt. Im 15. Jahrhundert bl\u00fchte der Kult um den Hl. Franziskus richtig auf und anstelle des vor dem Basilika befindlichen Hofes wurde der heutige Platz errichtet, um w\u00e4hrend der Feierlichkeiten zu Ehren des Heiligen die gro\u00dfe Anzahl an Pilgern zu beherbergen. Diese enorme Menschenmenge zog eine weitere gro\u00dfe Menge an H\u00e4ndlern und Verk\u00e4ufern an, die mit ihren Marktst\u00e4nden den Platz bis in das Innere der unteren Basilika einnahmen. Der Papst ordnete daraufhin auch die Umgestaltung des Platzes vor dem Tor zur unteren Basilika an, die so auf geordnete Weise Platz f\u00fcr den Markt unterhalb der Bogeng\u00e4nge bot.<\/p>\n<p>Aus Angst vor Grabpl\u00fcnderern oder \u00fcberschw\u00e4nglichen Gl\u00e4ubigen, die auf der Suche nach Reliquien waren, wurden die sterblichen \u00dcberreste von Franziskus an einer sehr tiefen Stelle begraben, deren genaue Position entweder aufgrund der seit dem Begraben vergangenen Zeit oder wegen des Geheimnisses, das nicht preisgegeben werden durfte, schnell vergessen wurde. Im Jahr 1818 gab der Papst die Untersuchung des Gebiets unter dem Altar der unteren Basilika in Auftrag und in der 52. Nacht der grabungsarbeiten, als alle schon die Hoffnung verloren und anzweifelten, ob Franziskus wirklich hier begraben war, traf die Spitzhacke eines Arbeiters auf ein hartes St\u00fcck Granit. Endlich wurde die Grabst\u00e4tte des Heiligen gefunden.<\/p>\n<p>Im darauffolgenden Jahr wurde Assisi so stark wie nie zuvor und nie danach von Pilgern \u00fcberstr\u00f6mt. Um dem Heiligen Ruhm und W\u00fcrde zu erweisen und seinen Leichnam unterzubringen, wurde die <strong>Krypta unterhalb der unteren Basilika<\/strong> errichtet. Der bereits komplizierten Schichtarchitektur der beiden Kirchen wurde eine weitere Ebene hinzugef\u00fcgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer die beiden Basiliken besucht, nimmt selbstverst\u00e4ndlich die unterschiedliche Atmosph\u00e4re wahr, die die beiden Geb\u00e4ude belebt: Die untere Basilika mit der unterirdischen Krypta ist dunkler, dr\u00fcckender und besinnlicher, wohingegen die obere Basilika entschlossen heller, anmutiger und ruhmreicher ist. Es gibt einen genauen Grund, den mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit Frate Elia bei der Planung des Bauwerks nutzte. Die untere Basilika musste dem irdischen Leben des Heiligen genutzt werden, das aus Opfern und Entbehrungen bestand; die obere Basilika musste hingegen die Heiligkeit und dem Ruhm des himmlischen Lebens von Franziskus darstellen. Das war die Idee von Elia: Um die Gr\u00f6\u00dfe von Franziskus zu vermitteln, musste die Basilika selbst kommunizieren. Ein Gl\u00e4ubiger, selbst ein Analphabet, musste den Hl. Franziskus sowie sein Leben und seine Werte sowohl anhand der von der Architektur geschaffenen Atmosph\u00e4ren wie auch anhand der von den Bildern und Dekorationen sowie von der Fr\u00f6hlichkeit der Farben ausgehenden Botschaften erkennen.<\/p>\n<p>Aber das ist noch nicht alles: Zwischen der unteren und der oberen Basilika befindet sich ein weiterer \u00dcbergang, jener der Malerei. Dort bietet sich die Gelegenheit mit nur einem Blick einen epochalen \u00dcbergang in der Kunst zu entdecken \u2013 vom griechisch-byzantinischen Stil mit orientalischen Einfl\u00fcssen und Akzenten hin zum typisch italienischen Stil, mit dem die Genies dieses Landes eines der wichtigsten kulturellen Produkte der Geschichte wahrnehmen konnten: die Renaissance.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund folgen wir beim Besichtigen der <strong>unteren Basilika<\/strong> der Idee von Elia. Die Fresken am einzigen Schiff sind wie bereits erw\u00e4hnt die \u00e4ltesten Fresken und starz von der byzantinischen Malerei beeinflusst, was am statischen Charakter, bei dem die Figuren weniger realistisch und symbolisch erscheinen, zu erkennen ist. An den Deckensegeln sind tats\u00e4chlich viele Fresken mit blauem Hintergrund und goldenen Sternen sowie mit geometrischen Mustern verzierte Rippen zu sehen. Im rechten Teil des Querschiffs ist eines der sch\u00f6nsten und \u00e4ltesten Kunstwerke von <strong>Cimabue<\/strong> untergebracht: <em>Madonna in trono con S. Francesco<\/em>. Erz\u00e4hlungen zufolge war es derart sch\u00f6n, dass sich der Maler, der einige Jahrzehnte sp\u00e4ter mit dem Nachmalen beauftragt wurde, weigerte, das Kunstwerk zu \u00fcbermalen. Und dies war ein gro\u00dfes Gl\u00fcck, denn auf diesem Kunstwerk ist das orginalgetreueste Bild vom Hl. Franziskus zu sehen. Es entspricht genauestens den Beschreibungen seines Erscheinungsbildes, das uns seine Altersgenossen hinterlie\u00dfen. Zwischen den Szenen an der R\u00fcckwand, an der sich der Bogen \u00f6ffnet, \u00fcber den man zur Cappella di S. Nicola (Kapelle zum Hl. Nikolaus) gelangt, befinden sich einige Fresken, die den Wundern des Hl. Franziskus gewidmet sind. Auf einem Fresko ist ein eingest\u00fcrzter Palast zu sehen und es ist dem Wunder \u201e<strong>Miracolo del fanciullo di Suessa<\/strong>\u201c gewidmet, bei dem ein Kind unter den Tr\u00fcmmern starb und wieder zum Leben erweckt wurde, als die Mutter Franziskus um Hilfe anflehte. Das von der <em>Bottega di Giotto<\/em> gemalte Fresko soll auch <em>Dante<\/em> und <em>Giotto<\/em> selbst enthalten, der links neben der verzweifelten und weinenden Menschenmenge mit der Hand an der Stirn dargestellt ist, enthalten. Im linken Teil des Querschiffs sind einige Fresken anderer prestigetr\u00e4chtiger K\u00fcnstler wie <em>Pietro<\/em> <em>Lorenzetti<\/em> mit seiner gro\u00dfartigen <strong>Crocifissione<\/strong> (Kreuzigung) zu finden.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck im Hauptschiff ist an der linken Seite eine der sch\u00f6nsten Kapellen der Kirche, n\u00e4mlich die Kapelle zum Hl. Martin, vorzufinden, die zur G\u00e4nze mit Fresken von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Simone_Martini\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Simone Martini<\/strong><\/a> gestaltet ist. Er war ein Meister der Schule von Siena sowie einer der Wenigen, die mit Giotto um den Titel des besten Malers ihrer Zeit rivalisierten. Auf seinen Fresken ist eine raffinierte und treue Reproduktion der Stile und der Gew\u00e4nder der Aristokraten und Ritter aus dem 14. Jahrhundert zu sehen. Das Reliquiar am Hochaltar enth\u00e4lt die Rippen von <em>Giovanni Battista<\/em> und wurde auf den Willen von Papst Innozenz IV. dort untergebracht. Vom linken Querschiff aus gelangt man in die verborgene Sakristei, in der sich unter vielen Reliquien auch das originale Schriftst\u00fcck zur Freigabe der Regel, das von <em>Honorius III.<\/em> im Jahr 1223 erlassen wurde, sowie einige pers\u00f6nliche Gegenst\u00e4nde von Franziskus wie etwa Kleider, befindet. \u00dcber die Treppe links im Schiff gelangt man in den majest\u00e4tischen <strong>Kreuzgang von Sixtus IV.<\/strong>, der h\u00e4ufig Ausstellungen und Veranstaltungen beherbergt. In der Mitte des Schiffs gelangt man \u00fcber die Treppe rechts hingegen in die <strong>Krypta<\/strong>.<\/p>\n<p>Die heutige Kapelle der Krypta wurde zwischen 1925 und 1932 errichtet. Das Grabmal enth\u00e4lt die originale Urne, in der Elia die sterblichen \u00dcberreste von Franziskus unterbrachte. Hier sind auch vier treue Sch\u00fcler des Heiligen begraben: <em>Rufino<\/em>, <em>Leone<\/em>, <em>Masseo<\/em> und <em>Angelo<\/em>. Die Atmosph\u00e4re und das Gef\u00fchl, das man unabh\u00e4ngig vom Glauben beim Anblick des Grabmals des Heiligen erlebt, ist unbeschreiblich. Eine Beschreibung w\u00e4re sinnlos und auch unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Beim Hinaufgehen in die <strong>obere Basilika<\/strong> k\u00f6nnen die sch\u00f6nsten Fresken von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cimabue\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Cimabue<\/strong> <\/a>bestaunt werden, darunter die <em>Crocifissione<\/em> (Kreuzigung), im linken Teil des Querschiffs. Leider sind die Fresken aufgrund der Oxidation der Farbe Bleiwei\u00df geschw\u00e4rzt, sodass quasi der Effekt eines Negativs von einem Foto entstanden ist. Trotzdem ist die gro\u00dfartige belehrende Wirkung des Themas deutlich zu erkennen. <em>Giorgio Vasari<\/em>, einer der wichtigsten italienischen Kunsthistoriker, erkl\u00e4rt sehr gut, wie die Fresken vor der Oxidation ausgesehen haben k\u00f6nnten: \u201e<em>Das wirklich gro\u00dfartige und reiche und ausgezeichnet ausgef\u00fchrte Kunstwerk muss meiner Einsch\u00e4tzung nach die Welt in Staunen versetzt haben [\u2026] und als ich es 1563 sehe erscheint es mir wundersch\u00f6n und ich glaube, dass ich an vielen dunklen Stellen Cimabue aufleuchten sehen kann\u201c. <\/em><\/p>\n<p>Unter den Lehrlingen, die Cimabue beim Bemalen der Basilika unterst\u00fctzten, war ein gewisser <em>Ambrogio di Bondone<\/em>, der auch <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Giotto_di_Bondone\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Giotto<\/strong> <\/a>genannt wurde. Er wurde wenig sp\u00e4ter zum Sinnbild eines Sch\u00fclers, dessen Kenntnisse besser waren als jene des Meisters. Er wird von vielen als einer der V\u00e4ter der Renaissance angesehen. Die Meisterhaftigkeit und Innovation, \u00fcber die er im Gegensatz zu seinen Vorg\u00e4ngern verf\u00fcgte, ist in den Fresken der Basilika und insbesondere im <strong>Freskenzyklus von den Geschichten des Hl. Franziskus<\/strong>, der den unteren Bereich des Schiffs bedeckt, so deutlich wie sonst nie zu erkennen. Wir empfehlen Ihnen einen etwas l\u00e4ngeren Augenblick vor der Szene der ber\u00fchmten \u201e<strong>Vogelpredigt<\/strong>\u201c zu verweilen und anschlie\u00dfend zur \u201e<strong>Best\u00e4tigung der Regel<\/strong>\u201c \u00fcberzugehen, die von dem Moment berichtet, in dem Franziskus die Regeln des von ihm gegr\u00fcndeten Ordens an Papst Innozenz III. \u00fcbergibt. Der Maler aus Florenz wurde von der Kurie dazu gezwungen das Gem\u00e4lde im letzten Augenblick zu \u00e4ndern und Franziskus kniend und nicht stehend darzustellen. So gro\u00df die Revolution, die der Arme anf\u00fchrte, auch war, musste sie trotzdem unterliegen und keine Zweifel an der Macht der Kirche offen lassen; darauf folgt die \u201e<strong>Presepe di Greccio<\/strong>\u201c, die von der Geschichte der ersten Krippe der Welt erz\u00e4hlt, die von Franziskus geschaffen wurde. Sehen Sie sich die Ordensbr\u00fcder, die im Chor singen, genau an: Zum allerersten Mal in der Geschichte der Malerei sind die Z\u00e4hne einer Person zu sehen. Begeben Sie sich danach zum oberen Bereich des linken Teils des Schiffs, wo <em>Giotto<\/em> die \u201e<strong>Deposizione dalla Croce<\/strong>\u201c(Kreuzabnahme) gemalt hat. Achten Sie die Ausdruckskraft der erstunten und verzweifelten Gesichter, die den wehrlosen K\u00f6rper von Christus sehen, und vergleichen Sie sie mit der Ausdruckskraft der von <em>Cimabue<\/em> gemalten Gesichter. Um die Idee etwas zu verdeutlichen: F\u00fcr einen Gl\u00e4ubigen im 14. Jahrhundert war das Betreten der Basilika und der Anblick der Fresken von Giotto \u00e4hnlich wie heute eine Kirche zu betreten und zu beobachten, wie sich die Bilder wie Hologramme von der Wand l\u00f6sen und durch die Kirch spazieren. Kein Bild kam der Realit\u00e4t n\u00e4her als diese Fresken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ebenfalls von der Basilika aus gelangt man in das <strong>Sacro Convento<\/strong>, das gleich hoch wie die untere Basilika liegt und die Papstresidenz beherbergt. Das Geb\u00e4ude, das auch als Festung genutzt wurde, wirkt solide und schwer. Durch die kontinuierlichen Arbeiten zur Erweiterung, die im Lauf der Jahre ausgef\u00fchrt wurden, musste man zu den urspr\u00fcnglichen Au\u00dfenma\u00dfen zur\u00fcckkehren. Aus diesem Grund wurden die majest\u00e4tischen 53 St\u00fctzb\u00f6gen errichtet, deren Bau im Jahr 1300 begann und die ein Jahrhundert sp\u00e4ter fertiggestellt wurden, Sie sind schon aus mehreren Kilometern Entfernung zu erkennen. Im Inneren der Papstresidenz befindet sich auch das <strong>Museo del Tesoro<\/strong>, eine bedeutende Sammlung aus sakralen Kunstst\u00fccken und Goldschmiedearbeiten aus dem Mittelalter, die in der Mitte des 13. Jahrhunderts auf den Willen von Papst Gregor IX. entstand. Hier werden einige der sch\u00f6nsten und wertvollsten Gegenst\u00e4nde, die dem Franziskanerorden im Lauf der Zeit geschenkt wurden, aufbewahrt, darunter der Kelch Calice di Guccio di Mannaia, heilige Mess- und Gebetsb\u00fccher sowie die Kollektion Perkins, ein Geschenk des Kunsthistorikers <em>Frederick M. Perkins<\/em> aus den 50er-Jahren, in der die wundersch\u00f6nen bemalten Tafeln von\u00a0 <em>Pietro<\/em> <em>Lorenzetti<\/em>, <em>Lorenzo<\/em> <em>Monaco<\/em> und <em>Sassetta<\/em> enthalten sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war im Sommer 1228, nicht einmal zwei Jahre nach seinem Tod, als Franziskus von Assisi heilig gesprochen wurde. 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