{"id":2860,"date":"2019-03-08T12:42:31","date_gmt":"2019-03-08T11:42:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.exploring-umbria.com\/la-storia-di-todi\/"},"modified":"2020-01-30T16:37:57","modified_gmt":"2020-01-30T15:37:57","slug":"geschichte-von-todi","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.exploring-umbria.com\/de\/entdecke-todi\/geschichte-von-todi\/","title":{"rendered":"Geschichte von Todi"},"content":{"rendered":"<p><strong>DER UMBRISCH-ETRUSKISCHE URSPRUNG UND DIE R\u00d6MISCHE PHASE<\/strong><\/p>\n<p>Der tats\u00e4chliche Ursprung von Todi bleibt noch zwischen einer Legende und arch\u00e4ologischen Ausgrabungen verborgen. Einer Tradition zufolge wurde die Stadt 2707 v. Chr. vom Stamm der Veii-Umbri gegr\u00fcndet. Man erz\u00e4hlt sich, dass w\u00e4hrend die M\u00e4nner nach dem Beginn der Bauarbeiten im Tal am Ufer des Flusses Tiber im Freien a\u00dfen, eine t\u00fcckische \u00dcberschwemmung das Tischtuch mitriss und auf die Spitze des H\u00fcgels hinter ihnen fallen lie\u00df. Das Zeichen wurde als eine g\u00f6ttliche Botschaft angesehen, daher wurde die Stadt am empfohlenen Ort errichtet und die \u00dcberschwemmung wurde zum Symbol der Stadt und ist auf vielen Bildern zu sehen.<\/p>\n<p>Fernab von den fantasievollen Erz\u00e4hlungen konnten Arch\u00e4ologen den Kern einer urspr\u00fcnglichen Siedlung entdecken, die auf das 8. bis 6. Jahrhundert v. Chr datiert werden k\u00f6nnen und von einem Volk aus Bauern und Hirten bewohnt wurde. Recht bald wurde die Siedlung jedoch von den Etruskern, die sich in der N\u00e4he befanden, eingenommen. Der Name der Stadt soll ein Beweis daf\u00fcr sein. Vom etruskischen <em>\u201eTular&#8220; oder \u201etulere\u201c<\/em>, was <em>\u201eGrenze\u201c<\/em> bedeutet stammt die sp\u00e4tere r\u00f6mische Bezeichnung <em>Tuder, von Tudertum <\/em>im Mittelalter und schlie\u00dflich <em>Tode<\/em> in der Volkssprache ab, bis hin zur aktuellen Bezeichnung Todi. Die Einwohner werden als <em>Tuderti oder Tudertini<\/em> bezeichnet.<\/p>\n<p>Den Etruskern ist die erste Stadtmauer, die zwischen dem 3. und dem 1. Jahrhundert v. Chr. errichtet wurde, zuzuordnen.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Im Jahr 89 v. Chr. erhielt Todi den Titel eines r\u00f6mischen Munizipiums und eine gro\u00dfartige urban-architektonische Entwicklung deren Zentrum die <strong>Piazza del Popolo<\/strong>, das alte Forum war, auf dem sich das <em>Capitolium <\/em>(der heutige <strong>Dom<\/strong>) und die weltlichen Geb\u00e4ude befanden, von denen keine Spur mehr vorhanden ist. Das Echo des bl\u00fchenden r\u00f6mischen Zeitalters hallt noch in den <strong>unterirdischen Tunneln <\/strong>unterhalb der Piazza, auch <strong>Nicchioni <\/strong>genannt, sowie in den Namen der Stra\u00dfen, die an die alten Stadttore erinnern, nach: <strong>Porta Aurea, Porta Libera <\/strong>und <strong>Porta Fratta <\/strong>im S\u00fcdwesten<strong>,<\/strong> <strong>Porta Catena und Porta Marzia <\/strong>im S\u00fcdosten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>MITTELALTER UND ZEITALTER DER KOMMUNEN<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Zerfall des Westr\u00f6mischen Reiches wurde auch <a href=\"https:\/\/www.exploring-umbria.com\/de\/aktivitaten\/gefuehrte-tour-durch-todi\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Todi<\/a> das Schicksal der italienischen Halbinsel zuteil und es musste die Vorst\u00f6\u00dfe der Barbaren ertragen. Zuerst waren es die <em>Goten,<\/em> die durch den gottgewollten Einsatz von San Fortunato, Bischof und Patron der Stadt, ferngehalten wurden, danach kamen die <em>Longobarden, <\/em>die das eroberte Gebiet in Herzogtume unterteilten und zu einflussreichen Feudalherren wurden, die st\u00e4ndig mit den lokalen Gutsbesitzern zu k\u00e4mpfen hatten. Die bekanntesten Familien der K\u00e4mpfe in Todi waren die <em>Montemarte<\/em>, die <em>Arnolfi<\/em> und die <em>Atti<\/em>.<\/p>\n<p>Erst ab dem 13. Jahrhundert erlebte die Stadt den wohl gl\u00fccklichsten Zeitraum ihrer Geschichte: Die Stadtmauern wurden erweitert, um die beiden umliegenden Ausl\u00e4ufer im Norden und S\u00fcden zu umschlie\u00dfen, begrenzt durch die monumentalen Tore <strong>Porte Orvietana, Perugina<\/strong>, <strong>Romana <\/strong>und <strong>Amerina. <\/strong>So nahm die Stadt ihre endg\u00fcltige Form an, die bis heute fast vollst\u00e4ndig intakt ist<strong>.<\/strong><\/p>\n<p>In jenen Jahren erweiterte Todi seine Herrschaft \u00fcber die nahegelegenen St\u00e4dte Amelia und Terni, die abgabepflichtig wurden, \u00fcbte seine Macht \u00fcber die Lehng\u00fctern des Papstes in Alviano und Guardea aus, entriss Orvieto die Herrschaft \u00fcber das Tal Vallata del Nera und begann wichtige politische und wirtschaftliche Kontakte mit Perugia zu kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>In dieser Bl\u00fctezeit wurde in der Stadt 1236 Iacobus de Benedictis besser bekannt als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iacopone_da_Todi\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Jacopone da Todi<\/strong><\/a> geboren. Er sang die Passion Christi und schrieb einige der ber\u00fchmtesten <em>Laude<\/em> der italienischen Literatur in italienischer bzw. umbrischer Volkssprache.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich als Advokat t\u00e4tig, heiratete Jacopone ein aristokratisches M\u00e4dchen mit dem Namen Vanna, die circa ein Jahr nach der Hochzeit durch die Tr\u00fcmmer eines eingest\u00fcrzten Bodens beim Tanzen auf einem Fest starb. Dabei sah der zuk\u00fcnftige Ordensbruder die Qual auf dem Oberschenkel seiner Frau und er st\u00fcrzte in eine lange, mystische Krise und in ein Umherirren, wodurch er konvertierte und ein Ordensgel\u00fcbde ablegte. Seine sterblichen \u00dcberreste befinden sich in der Krypta der Kirche <strong>Chiesa di San Fortunato<\/strong> und sind bis heute ein Ziel f\u00fcr Pilger und Touristen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>VON DER RENAISSANCE BIS ZUR MODERNE<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Wahl von Bonifacio VIII. auf den Heiligen Stuhl (1294) begann f\u00fcr Todi eine neue Phase der wirtschaftlichen und politischen Weiterentwicklung. Der neue Papst baute tats\u00e4chlich eine sehr gesch\u00e4tzte diplomatische Beziehung mit den Ghibellinen aus Todi auf und \u00fcbernahm die direkte Kontrolle des gesamten kirchlichen Erbes der Stadt, das er dem Rektor, einem Verb\u00fcndeten der Welfen, entzog. Die Genehmigung der Ghibellinen lie\u00df\u00a0 nicht auf sich warten und zeigte sich wenige Jahre sp\u00e4ter, n\u00e4mlich 1296, mit einem feierlichen Beschluss des allgemeinen Rates, mit dem sie erkl\u00e4rten Verfechter und Bef\u00fcrworter der Kirche zu sein. Mit der Unterst\u00fctzung des Papstes gelang es den Ghibellinen aus Todi schlie\u00dflich im Jahr 1299 die Burg Castello di Montemarte einzunehmen, f\u00fcr die sie schon lange mit der rivalisierenden Stadt Orvieto k\u00e4mpften.<\/p>\n<p>Die Krise begann wenige Jahre danach, als Todi mit dem Tod von Bonifatius VIII. im 14. Jahrhundert in die H\u00e4nde des Herrschers Carlo IV. fiel, der die Stadt wiederum dem neuen Papst und einer langen Reihe an Prinzen und Anf\u00fchrern \u00fcberlie\u00df, unter denen die Namen der Malatesta da Rimini, Biordo Michelotti und sogar Francesco Sforza hervorragen.<\/p>\n<p>Erst im 16. und 17. Jahrhundert folgte wieder eine kurze Phase der Erholung. Diesem Zeitabschnitt sind tats\u00e4chlich die letzten architektonischen und Stadtbauarbeiten im Auftrag von Bischof Angelo Cesi zuzuordnen; Schmuckst\u00fccke wie der Brunnen <strong>Fontana della Rua oder Cesia<\/strong> (der seinen Namen tr\u00e4gt), die Kirche <strong>Chiesa del Crocifisso (Kreuzkirche) <\/strong>und das Meisterwerk, die Kirche <strong>Chiesa della Consolazione<\/strong>, die Bramante zugeordnet wird, best\u00e4tigen die Verflechtung und den Abschluss der Definition der Stadt, die in den darauffolgenden Jahrhunderten nur noch kleinen Teilarbeiten unterzogen wird.<\/p>\n<p>Die Stadt, die sich heute den Augen der Besucher pr\u00e4sentiert, ist eine Stadt, die sich \u00fcber den Lauf der Zeit herauskristallisiert hat und in der verschiedene Epochen harmonisch und ohne Kontraste miteinander verschmolzen sind.<\/p>\n<p>Die bauliche Erweiterung der vergangenen Jahrzehnte betraf ausschlie\u00dflich die peripheren Stadtbereiche, wobei das Profil des historischen Zentrums mit seinen Erscheinungen eines alten, landwirtschaftlich gepr\u00e4gten Zentrum aufrecht erhalten blieben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DER UMBRISCH-ETRUSKISCHE URSPRUNG UND DIE R\u00d6MISCHE PHASE Der tats\u00e4chliche Ursprung von Todi bleibt noch zwischen einer Legende und arch\u00e4ologischen Ausgrabungen verborgen. 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